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Frau Elisabeth Dicke ist die Erfinderin" der Bindegewebemassage. Sie hielt die Erfahrungen, welche sie
am eigenen Körper gemacht hat, schriftlich fest. Bei der Bindegewebemassage arbeitet man mit den
Reflexzonen und Nervensystem des Körpers. Die Reflexzonen sind vergleichbar mit kleinen Antennen,
die unter der Haut liegen. Diese leiten die Signale zum Gehirn weiter. Die inneren Organe sind mit den
Nerven im Bindegewebe verbunden. Auch dort löst sie auf reflektorischem Weg Gewebeverspannungen,
so dass die Durchblutung verbessert wird. Der Abtransport von Schadstoffen und Stoffwechselprodukten
wird somit gezielt gefördert und die körpereigenen Abwehrkräfte werden gestärkt! Diese Verbindungen
zwischen Organe und der Hautzonen sind wissenschaftlich nachgewiesen.
Mögliche Anwendungen bei:
1. Kopfschmerzen
2. Allgemeine Verspannungen
3. Nacken- und Schulterschmerzen
4. Rückenschmerzen
5. Erkrankungen innerer Organe z.B. Verdauungsorgane / Organe der Atemwege
6. Menstruationsbeschwerden
7. Gefässerkrankungen z.B. arterielle / Funktionelle Durchblutungsstörung
8. Durchblutungsstörung in den Beinen
9. Allgemeine Überlastungen
10. Arthrose
11. Rheumatische Beschwerden
Prinzip:
Die Bindegewebemassage fördert die natürliche Funktion im Verbund von Muskeln, Sehnen und Gelenke.
Mit einer oder zwei Fingerkuppen wird die Haut langsam und breitflächig gestrichen (Zug und Druck).
Dadurch werden Verspannungen im Rücken gelockert und Funktionsstörungen positiv beeinflusst. Die
Bindegewebemassage entspannt. Sie mindert Verhärtungen und verbessert die Durchblutung wie auch
Sauerstoffversorgung des Rückens und bestimmter Organe. Die Massage wirkt sowohl auf der körperlichen
wie auch auf der seelischen Ebene.